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HTK-Haustechnik, Richard-Köberlin-Straße 9, 04720 Döbeln

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Sonne für die Zukunft

Was bringt es nun eine Photovoltaikanlage zu bauen?

In den letzten 20 Jahren stiegen die Energiekosten durchschnittlich um 5 %. Also wenn wir heute 22 Cent für ein kWh Strom bezahlen. Dann wird der Preis in Jahr 2030 sicher mehr als 50 Cent betragen. Wer da seine eigene Energie erzeugen kann, der ist fein raus.

Die Materialkosten (Befestigung, Zellen ITS, Kabel und Wechselrichter SMA) betragen heute (Ende 2011) ca.1, 35 € je W installierte Leistung. Für die Montage und den Stromanschluss entstehen noch Kosten von 0,35 € je W. Bei der jetzt gültigen Einspeisevergütung erzielt ein Flachdach ca. 0,23 € je W installierte Leistung im Jahr.

Also wer gut und günstig einkauft, kann selbst mit einer Finanzierung noch Geld verdienen. Die garantierte Einspeisevergütung von 28,7 Cent je KWh ist hierfür notwendig. Wenn wir die Strompreisentwicklung betrachten, dann bekommen wir heute mehr als den aktuellen Strompreis vergütet. Dies ändert sich in wenigen Jahren. Und es ist zu erwarten, dass am Ende der Laufzeit die Allgemeinheit günstigen Strom erhält.

Außerdem darf jeder seinen erzeugten Strom selber verbrauchen. Wir bezahlen den genommen Strom nicht und erhalten zusätzlich eine Vergütung. Zusammen ist dies mehr als die Einspeisevergütung. Leider gibt es noch keinen preiswerten und langlebigen Stromspeicher.

Aber jeder kann die eigene Energie, Strom gut einsetzen. Mit Hilfe einer Wärmepumpe füge ich aus einem Teil, Strom, zwei oder drei Teile aus der Umwelt (auch Sonnenenergie) zum Heizen hinzu. Dies ist ein Schritt um freier zu werden. Leider werden wir dadurch nicht ganz unabhängig. Denn wenn es richtig kalt ist, steht eben die Sonne nur begrenzt zur Verfügung.

 

Auslegung von Solaranlagen

Erfahrungen mit Viessmann Solarkollektoren

Förderung von Solaranlagen

Isolierstärken

Die Mindestdicke der Rohrisolierung wird jetzt aktuell in der EneV geregelt.

Die Dämmstärke wurde aus der Heizungsanlagen Verordnung übernommen. Diese ist seit mehr las 20 Jahren gleich geblieben.

Wie schon beschrieben ist dies eine Mindeststärke. Mit immer besserer Außendämmung der Gebäude steigt der Anteil durch die Wärmeverlust der Rohrleitung immer weiter an.

Es ergibt sich ungefähr ein Verlust von 0,2 W / je Meter und Grad Temperaturdifferenz zur Umgebung je Betriebsstunde. Dies klingt nicht viel. Aber hochgerechnet auf das Jahr ergeben sich 3 Liter Heizöl auf den Meter Rohrleitung. Und dies ist viel.

Wir streben heute den Bau eines 3 – Liter Haus an. ( Es werden 3 Liter Heizöl auf 1 m² Wohnfläche auf das Jahr verbraucht.)

Jetzt steht die Frage auf, laufen die Rohrleitungen im beheizten Bereich? Hier können die Verluste gleich zum Decken des Wärmebedarfes verwendet werden. Wobei hier keine 100 % Ausnutzung erfolgen kann. Da sich die Wärmeabgabe nicht beeinflussen lässt. Sie kann zu einer Zeit auftreten, in welcher sie nicht gebraucht wird. Denken wir nur an die Warmwasserbereitung mit ihren Rohrleitungen, die auch im Sommer ihre Wärme abgeben.

Deshalb muß auch die Förderung lauten: Die Verluste durch die Rohrleitung zu verringen.

  • Verlegung im beheizten Bereich
  • Verringern des Rohrweges
  • Vorlauftemperatur absenken
  • Dämmstärke erhöhen

Bei der Maßnahme 1 – 3 sollte der Haustechniker schon bei der Entwurfsplanung mit dem Architekten tätig sein. Aber oft läuft es so, dass der Architekt den Auftrag zur Planung und Bau des Gebäudes erhält. Er versucht die Vorstellungen des Kunden zu verwirklichen. Wenn dann alles fest steht, darf der Haustechniker seinen Platz suchen. Dadurch wird ihm die Möglichkeit der Optimierung genommen. Denn jetzt ist das Projekt zu weit fortgeschritten um Änderungen einzubringen. Aber es soll nicht nur die Vorschriften von heute verfüllen sondern auch die Anforderung an Morgen erreichen. Und was sind die Anforderung?

Auf jedem Fall ist die Energiepreisverteuerung abzusehen. Der Energieverbrauch des Gebäudes ist zu optimieren. Jede Maßnahme sollte auf die Lebenszeit der Nutzung betrachtet werden.

Kann und macht dies der Architekt?

Der Anhang 5 ist aus der aktuellen EneV am 6.06.04 übernommen worden. Timotheus Kapfer

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